Rückblick 2020

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DUO ADAFINA

Almut Schwab – Akkordeon / Flöten / Hackbrett
Jan Köhler – Marimbaphon / Vibraphon / Percussion

„ADAFINA – der traditionellen Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden ist Namensgeber und Inspiration des Duos.“

Zutaten sind die unkonventionelle Besetzung Akkordeon, Flöten, Hackbrett, Marimbaphon, Vibraphon und Percussion.
Die Würze besteht aus der ungewöhnlichen Kombination von Kezmer, Tango, afroamerikanischer Musik und barocker Klangwelt.

So entsteht ein würziger musikalischer Eintopf, der alle Geschmackssinne berührt – eine musikalische Delikatesse mit Geschmacksexplosionsgarantie!

Monsieur Pompadour

„Djangos Songs und Gypsy Swing“

Ernesto Pompadour – Gesang, Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok – Violine, Diverses, Gesang
Florian von Frieling – Solo-Gitarre, Mandoline, Gesang
Annti Virtaranta – Kontrabass, Gesang

Monsieur Pompadour sind ein singender Bohéme, ein ungarischer Geiger, ein adeliger Gitarrist und ein finnischer Bassist. Sie machen Musik im Stil der Gipsy Swing Legenden Django Reinhardt und Stephane Grappelli und interpretieren auf unnachahmlicher Weise Gipsy Chansons. Mit viel Gesang, Gitarre, Geige, Kontrabass, singender Säge, Banjo und Mandoline.
Für ihr neues Programm „Swing [fütür]“ schaut die Band in die Zukunft des Swing und entdeckt den Swing Manouche im wilden Westen, auf einem finnischen Mittsommerfest und in einen Pariser Plattenladen. Django Reinhardt gibt sich die Hand mit den Beatles, Bob Marley, Aki Kaurismäki und Spade Cooley. Die Zukunft des Swing ist Jetzt. Sie werden völlig aus dem Häuschen gewesen sein.
http://www.monsieurpompadour.de/band/
https://www.youtube.com/watch?v=pREAzt55GiM

Boogielicious

„Boogie Woogie, Blues und Jazz“

Eeco Rijken Rapp – Klavier, Gesang
David Herzel – Schlagzeug
Dr. Bertram Becher – Blues-Harmonika

Boogielicious ist ein deutsch-niederländisches Boogie-, Blues und Jazz-Trio, welches sich 2007 zunächst mit Eeco Rijken Rapp und David Herzel als Duo gegründet hatte, aber schon ein Jahr später als Trio mit Dr. Bertram Bechers Blues-Harmonika noch homogener und abwechslungsreicher geworden war.
Boogielicious ist momentan wohl eine der außergewöhnlichsten Boogie-Formationen der Szene in Europa, die die Musik der 20iger, 30iger und 40iger Jahre in das aktuelle Jahrhundert katapultiert

Kurz gesagt und wie der Bandname schon andeutet – Köstlicher Boogie Woogie und mehr!
http://www.boogielicious.de/
https://www.youtube.com/watch?v=vyJkcdUBQFQ


Jourist Ensemble „Mussorgski trifft Schostakowitsch“

Bilder einer Ausstellung
Jazz-Suite Nr. 1 und Auszüge aus der Suite für Varieté-Orchester

Edouard Tachalow – Violine
Andrey Golski – Bajan
Igor Trekusov – E-Gitarre
Johannes Huth – Kontrabass
Olivier Stritt – Marimbaphon, Vibraphon
Stephan Krause – Schlagwerk

Efim Jourist, der Namensgeber des Ensembles und einer der international herausragendsten Bajanvirtuosen, sowohl im klassischen Bereich als auch in der Moderne, ist Anfang 2007 gestorben. Seine leidenschaftliche Musikalität, seine Lebensfreude und seinen schier unerschöpflichen Arrangement- und Kompositionsreichtum lässt das Jourist Quartett in bisher vier Programmen weiterleben und entwickelt aus diesem Fundus Perspektiven für die Zukunft. Für die Bewahrung der künstlerischen Integrität im Sinne des Gründers stehen Edouard Tachalow, Violine, und Johannes Huth, Kontrabass, die mit Jourist bis zu seinem Tod eng zusammengearbeitet haben.
Das Ensemble war zu Gast im Gewandhaus Leipzig, der Laeiszhalle Hamburg, Eröffnungsensemble des Mittelrhein Musikfests und ist eingeladen bei renommierten Festivals wie dem Kurt-Weill-Fest, dem Kammermusikfestival Lübeck und zuletzt dem Oberstdorfer Musiksommer. 2016 kam die neue CD des Ensembles heraus mit dem aktuellen Programm: Mussorgski trifft Schostakowitsch.
www.jouristquartett.de
https://www.youtube.com/watch?v=7oXFPn3c_PU

Gedichte und Musik – eine fröhlich-freche Lesung.

Durchaus mit Tiefgang. Wir laden Sie ein zu einem literarischen Spaziergang durch unseren wunderbaren und seltsamen Alltag mit

Hans-Hermann Haase an der Orgel von St. Georg

und den Autoren

Dr. Hans-Peter Loch
und
Rainer Sliepen

Folgen Sie unserem Musiker und den beiden Poeten in die kuriose Welt der täglichen Merkwürdigkeiten. Schauen Sie auf Überraschendes, Übersehenes, Überschätztes. Erkennen Sie sich wieder. Wundern wir uns und lachen wir gemeinsam über uns selbst und unsere liebgewonnen Rituale.

Wandern Sie mit unserem Trio durch die Straßen unserer schönen Stadt Wolfenbüttel. Betrachten Sie Bekanntes aus einer neuen Perspektive. Seien Sie Gast bei den Wolfenbüttelern, lauschen Sie ihren Gesprächen und Diskussionen. Unsere Lyriker haben dem Volk aufs Maul geschaut und Unerhörtes zu Tage gefördert.

Sie dürfen gespannt sein auf eine geistvolle Verbindung von Wort und Ton. Auch wenn Sie nur gelegentlich ein Gedicht zur Hand nehmen, werden Sie sich gut unterhalten. Und denken Sie daran: Alle Einnahmen aus der Veranstaltung fließen ohne Abzüge in die Finanzierung unseres Glockenprojekts.

Kommen Sie zu uns nach Wendessen. Gemeinsam heben wir ein neues Unterhaltungsformat aus der Taufe.

Sounds like a Trio „Brubeck, Mulligan and beyond“

Arjen van El – Tenor- und Baritonsaxophon
Michael Kotzian – Klavier
Konstantin Winstroer – Kontrabass

Die deutsch-niederländische Formation „Sounds like a Trio“ wird ihr Programm „Brubeck, Mulligan and beyond“ spielen. Die drei Musiker Arjen van El, Tenor- und Baritonsaxophon, Michael Kotzian, Klavier und Konstantin Wienstroer, Kontrabass spielen in diesem swingenden Jazzkonzert Musik des weltberühmten, stilbildenden, amerikanischen Pianisten Dave Brubeck und des Baritonsaxophonisten Gerry Mulligan. Mulligan kam nach dem Weggang des Altsaxophonisten Paul Desmond neu in das Quartett von Dave Brubeck. Über 4 Jahre lang tourte das Dave Brubeck/Gerry Mulligan Quartett in der ganzen Welt. „Sounds like a Trio“ spielt die Musik des Quartetts in neuen, frischen Arrangements. Neben Kompositionen von Brubeck und Mulligan spielt das internationale „Sounds like Trio“ Musik von Leonard Bernstein und Duke Ellington, Teil des Originalrepertoires des Quartetts. Komplettiert wird das Konzert mit von südamerikanischer Musik beeinflussten Kompositionen des Pianisten Michael Kotzian.


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