Freitag, 05. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Dorothea Nennewitz & Bernd Dallmann
Zwischen Fern und Nah – Erzählkunst mit Musik
Dorothea Nennewitz: Erzählkunst
Bernd Dallmann: Saxophon, Flöte, Klarinette und Gitarre

Zwischen Fern und Nah
Erzählkunst mit Musik
Worte und Klänge überbrücken Welten. Dorothea Nennewitz und Bernd Dallmann verweben Erzählkunst und Musik zu einer Reise, die uns in ferne Kulturen entführt – und zugleich ins eigene Erleben.
Ihre Geschichten sind mal heiter, mal nachdenklich, immer voller Leben. Saxophon, Flöte, Klarinette und Gitarre begleiten die Erzählungen, tragen sie weiter, lassen sie klingen. Und vielleicht zeigt sich in einer fremden Geschichte plötzlich das Vertraute – oder umgekehrt. Ein Abend voller Wortkunst, Klang und unerwarteter Entdeckungen.

Sonntag, 26. Oktober 2025, 16:30 Uhr und 19:30 Uhr
Joscho Stephan ́s Transatlantic Guitar Trio
Vorstellung der neuen CD „Across Strings and Borders“
Beide Konzerte sind bereits ausverkauft!
Richard Smith (UK): Fingerstyle-Guitar
Joscho Stephan (D): Gypsy Guitarist
Rory Hoffmann (USA): Multiinstrumentalist

Ein einzigartiges klangliches Highlight bildet seit kurzem das internationale „Transatlantic Guitar Trio“. Der Fingerstyle-Gitarren- Champion Richard Smith (UK), der Gypsy-Jazz-Virtuose Joscho Stephan (D) und der geniale Multiinstrumentalist Rory Hoffman (USA) haben sich zusammengetan und gastierten bereits bei zahlreichen renommierten Konzertreihen und Festivals in den USA. Jetzt kommen sie über den großen Teich. Noch in diesem Jahr feiern sie mit einem gemeinsamen Konzert Premiere auf dem alten Kontinent und wollen von Deutschland aus ganz Europa musikalisch erobern.
Publikum und Kritiker sind gleichermaßen begeistert von der Vielfalt der unterschiedlichen Stile und Techniken, die die Musiker in dieser außergewöhnlichen Besetzung gemeinsam präsentieren. Einzigartig, wie sie Jazzballaden, Gypsy Swing Standards, eine Prise Popmusik und groovige Eigenkompositionen zu einem neuen Ganzen zusammenfügen. Das schier unerschöpfliche Repertoire des „Transatlantic Guitar Trios“ und die neu arrangierten Songs der großen Vorbilder wie Django Reinhardt, Chet Atkins und Jerry Reed machen die Live-Konzerte der 3- Sterne-Gitarristen zu einem unvergleichlichen Erlebnis.
Freitag, 29. August 2025, 16:30 Uhr & 20:00 Uhr (ausverkauft)
Northern Light
Folk Musik aus dem Norden Europas
Franziska Gabriel: Gesang, Akkordeon
Meikel Poelchau: Geige, Gesang
Steffen Gabriel: Flöte, Dudelsack, Gesang
Tobias Kurig: Bouzouki

Die vier Musiker von Northern Light stammen aus verschiedenen Folk-Traditionen und wagen eine spannende Verbindung: Songs und Tunes aus Irland, gepaart mit ausgewählten Stücken aus Schweden und Norwegen.
Bei Northern Light wird schnell klar, wie stark diese Traditionen im Zusammenspiel stehen. Mal entführen schwungvolle Polkas nach Skandinavien, mal erzählen Balladen von irischen Sagengestalten – im nächsten Moment vereint die Band die beiden Traditionen zu etwas ganz Neuem. Der Sound von Northern Light entsteht im Zusammenspiel der Stimmen mit den drei verschiedenen Melodie-Instrumenten auf dem Fundament von Akkordeonbass und der großen Bouzouki.
Mit ihren ausgefeilten Arrangements setzen die Musiker diese Klangvielfalt virtuos in Szene – so verspricht dieses Programm ein unvergessliches Konzerterlebnis, bei dem nicht nur Irish Folk Fans voll auf ihre Kosten kommen. Verträumt, rasant, spannend und virtuos: Gönnen Sie sich einen Konzertabend mit Northern Light, an den Sie noch lange zurückdenken werden!
Sonntag, 22. Juni 2025, 18:00 Uhr
OPEN AIR im Kirchgarten
AKIO & Band
„Dear Mr. Cole“
Akio Le: Gesang
Marc Figge: Saxophon
Sönke Feick: Piano
Andy Gütte: Drums
Heinrich Römisch: Kontrabass

Jazz, Blues Swing – neu interpretiert. Ehrlich. Entspannt. Legt sich sanft ins Ohr. Eine außergewöhnlich warme Stimme, ein Klang, der den Raum mit wohliger Wärme erfüllt – wie ein perfekter Abend mit einem guten Buch und vollmundigem Wein – Eine Ode an den Jazz.
Akio Le, ein Hannoveraner Künstler mit vietnamesischen Wurzeln ist einer der wenigen Crooner in Deutschland, der seinem Vorbild Nat King Cole mit einer einzigartigen Show seinen Tribut zollt. Er bringt vor allem jenen samtweichen Stimmsound mit, den solche Balladen erfordern. Aber sobald es ums Swingen geht, performed er gleichermaßen überzeugend einen groovy Sound.
„My Nat King Cole Story“ ist ein stilvolles und abwechslungsreiches Programm mit weltbekannten Jazzklassikern, aber auch unbekannteren Titeln Nat King Cole ́s. Ein Mix aus Jazz, Blues und Swing, überraschend neu arrangiert und einzigartig. Einfach gesagt: Eine Ode an den Jazz.
Samstag, 10. Mai 2025 & Sonntag, 11. Mai 2025, 20:00Uhr
Cæcilie Norby & Lars Danielsson
„just the two of us“
Cæcilie Norby (DK): Gesang
Lars Danielsson (SE): Bass, Cello

Das Dreamteam des Jazz!
Die dänische Sängerin Cæcilie Norby und der schwedische Bassist Lars Danielsson – beide gefeierte Jazzkünstler und Lebenspartner – begeistern das Publikum seit Jahren. Obwohl lange erwartet, hat ihr reines Duo-Projekt die Erwartungen mehr als erfüllt. Ihre Auftritte sind eine meisterhafte Mischung aus Virtuosität und tief empfundenem Geschichtenerzählen und schaffen ein intimes und tief bewegendes musikalisches Erlebnis.
Cæcilie Norby, eine der renommiertesten Jazzsängerinnen Europas, verzaubert mit einer Stimme, die mühelos vom leisesten Flüstern bis zu emotionalen Höhen gleitet. Als echte Pionierin war sie die erste skandinavische Künstlerin, die von Bruce Lundvall persönlich bei Blue Note Records unter Vertrag genommen wurde.
Lars Danielsson, mehrfacher Gewinner des Echo Jazz Award, ist bekannt für seinen lyrischen, einfallsreichen und dynamischen Umgang mit Bass und Cello. Mit einem unverwechselbaren melodischen Gespür und einem tiefen Verständnis für Raum und Groove hat er seinen Ruf als eine der markantesten Stimmen Europas auf seinem Instrument gefestigt.
Zusammen bilden sie ein Dreamteam, das Jazz-, Folk-, Blues- und klassische Einflüsse zu einer reichen und ausdrucksstarken Klanglandschaft verschmelzt. Ob sie Klassiker von Joni Mitchell, Leonard Cohen und Abbey Lincoln neu interpretieren oder ihre eigenen Originalkompositionen präsentieren, jedes Konzert ist ein tiefgreifendes und unvergessliches Erlebnis.
Sonntag, 16.03.2025, 20:00 Uhr
The Twiolins
„Eight Seasons“
Marie-Luise Dingler: Violine
Marta Danilkovich: Violine

Das international renommierte Violinduo The Twiolins mit ihrem Programm „Eight Seasons“ bietet dem Publikum eine musikalische Reise durch Jahrhunderte und Kontinente, indem es Werke von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla in einer einzigartigen Zusammenstellung präsentiert.
Die Musikerinnen Marie-Luise Dingler aus Mannheim und Marta Danilkovich aus Frankfurt sind bekannt für ihre unkonventionellen Interpretationen klassischer Musik und sind deshalb nicht an Genregrenzen gebunden. „Eight Seasons“ ist ein wunderbares Beispiel dafür.
Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ ist ein Klassiker der Barockmusik und gehört zu den bekanntesten Stücken der klassischen Musik. Piazzolla war ein Meister des Tango Nuevo und schuf eine einzigartige Fusion aus klassischer Musik und Tango-Rhythmen. Wie reagieren die „Vier Jahreszeiten“, wenn sie Satz für Satz einem Tango gegenübergestellt werden? The Twiolins haben sich dieser Frage mit viel Kreativität und einem Augenzwinkern zu Gidon Kremer angenommen und ihre eigenen „Eight Seasons“ kreiert.
Die Twiolins haben sich einen Namen als Spezialisten der Gattung Violinduo gemacht und treten regelmäßig auf den renommiertesten Festivals in Deutschland und Europa auf. Sie wurden mehrfach im nationalen und internationalen Rundfunk und Fernsehen übertragen und sind mit namhaften Orchestern solistisch aufgetreten.
Sonntag, 19.01.2025, 11:30 Uhr, 16:00 Uhr und 20:00 Uhr
clair-obscur
„The Big Night Out“
Kathi Wagner: Baritonsaxophone
Christoph Enzel: Tenorsaxophon
Maike Krullmann: Altsaxophone
Carlos Gimènez: Sopransaxophone

Sie haben heute abend frei, können sich aber nicht entscheiden, ob Sie in die Oper, ins Symphoniekonzert, ins Kino, zum Musical, zur Kammermusik oder in den Jazzclub gehen wollen?
Mit clair-obscur müssen Sie sich nicht entscheiden!
Wir bieten Ihnen in unserem Programm
The Big Night Out all das – in nur zwei Stunden!
Ein Programm, das keine Wünsche offen lässt.
Clair-obscur kennen keine Tabus, spielen was ihnen gefällt und beweisen immer wieder auf’s Neue, dass Musik verschiedenster Stilrichtungen das Publikum erreicht, wenn sie gut gespielt und präsentiert wird. Und gut klingt: Die idealen Arrangements, die sich clair-obscur auf den Leib schreiben (und die inzwischen von anderen Ensembles nachgespielt werden), lassen mitunter vergessen, dass ‚nur‘ ein Quartett auf der Bühne sitzt. Der ganz eigene Sound, das traumwandlerische Zusammenspiel nach nunmehr 20 Jahren ununterbrochener Ensemblearbeit in derselben Besetzung und ihre von Spielfreude, Lockerheit und Humor geprägten Auftritte machen jedes Konzert von clair-obscur zu einem Erlebnis.
Seit vielen Jahren gehört clair-obscur denn auch zu den renommiertesten Quartetten seiner Art. Auftritte in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, beim Luzern Festival und dem Schleswig-Holstein Musikfestival mögen als Beleg dafür dienen. Clair-obscur legten insgesamt bereits 10 CD-Aufnahmen vor, darunter für den RBB, BR, Deutschlandradio Kultur und SFR. Als Solistenensemble standen sie u.a. mit dem MDR-Sinfonieorchester und dem Beethoven Orchester Bonn auf der Bühne und waren an zahlreichen Ur- und Erstaufführungen von Werken namhafter Komponisten beteiligt, die teilweise für das Ensemble geschrieben wurden, darunter „Berlin Punk“ von Enjott Schneider.
