Vorschau


Sonntag, 10.03.2024, 20:00 Uhr

Palm Bay Frost

Folk music rooted in tradition

Sabrina Palm: Fiddle
Simon Bay: Akkordeon
Hartmut Frost: Gitarre

                                                                                                             

In der Kölner Musikszene liefen sich die drei Profis Sabrina Palm, Simon Bay und Hartmut Frost über den Weg. Vereint durch eine gemeinsame Liebe zur Folkmusik fanden sie schnell zusammen und entwickeln seit 2021 dank ihrer so unterschiedlichen musikalischen Hintergründe eine reichhaltige musikalische Architektur, die fest in den Musiktraditionen Irlands, Schottlands, Amerikas und auch Zentraleuropas verwurzelt ist.

Ihr im März 2023 erschienenes Debütalbum PALM BAY FROST wurde gleich für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Die Bonnerin Sabrina Palm ist eine renommierte Fiddlespielerin und etablierte Größe der Irish- /Scottish-Music-Szene. Tourneen u.a. mit dem schottischen Singer/Songwriter Steve Crawford, dem „Herr-der-Ringe“-Flöter Alan Doherty und vielen anderen haben sie durch ganz Europa geführt. Sie war an diversen Studioproduktionen beteiligt, die z.B. für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert und „Album of the week“ beim schottischen BBC-Radio waren. Mit ihrer mitreißenden Art und druckvollen Bogenführung begeistert sie jedes Publikum.

Das Akkordeon zieht sich durch die Familiengeschichte von Simon Bay. Dennoch entschied sich Simon Bay zunächst für die größeren Tasteninstrumente, lernte in seiner Kindheit und Jugend Keyboard, Orgel und Klavier, studierte in Köln Filmmusik und Komposition und ist nun seit über 15 Jahren als professioneller Pianist und Keyboarder tätig. 2008 führt ihn die Kölsche Musik doch noch zur „Quetsch“ und es dauert nicht lange, bis ihn auch die Stilrichtung des Irish Trad und der skandinavischen Folklore begeistert.

Dritter im Bunde ist Hartmut Frost, der als Kind nicht lange bei der Blockflöte blieb, sondern sich in jungen Jahren in die Gitarre und den Blues verliebte. Es folgte ein Musikstudium in Maastricht, Köln und Zürich in den Fächern Jazz/Rock/Pop-Gitarre und -Gesang. Als erstklassiger Songwriter steuert er wunderbare Lieder zum Repertoire des Trios bei. Seine flexible Gitarrenbegleitung, aber auch das hervorragende solistische Spiel machen den Sound in Kombination mit Fiddle und Akkordeon so richtig rund.

Auf geheimnisvolle Weise fügt das Trio seine Instrumente zu einer aufregenden Klangwelt zusammen, facettenreich und auf technisch herausragendem Niveau. Zwischen den drei sympathischen Musikprofis entsteht schon vor dem ersten Ton eine ganz besondere Energie, die sich sofort auf das Publikum überträgt und ein unvergessliches Konzerterlebnis verspricht!

Website: www.palmbayfrost.de
Facebook: www.facebook.com/palmbayfrost

Instagram: @palmbayfrost


Sonntag, 12.05.2024, 20:00 Uhr

Solina Cello-Ensemble

Filmreif – die schönsten Melodien der Filmmusik

Katrin Banhierl: Violoncello
Amelie Heinl: Violoncello
Lisa Pokorny: Violoncello

Michael Gundlach: Klavier, Moderation

                                                                                                 

Es bedarf nicht immer eines großen Orchesters, um Filmmusik-Highlights anspruchsvoll erlebbar zu machen. Auch mit 3 Cellistinnen, einem Pianisten und tollen Arrangements ist das wunderbar möglich!

Kennen Sie den Moment: Ein Song, eine Melodie erklingt und sofort schweifen die Gedanken ab, Erinnerungen werden wach und Bilder entstehen? 

„Filmreif“ ist nicht nur ein Moment, sondern ein ganzer Abend. Von: „Fluch der Karibik“, „Die fabelhafte Welt der Amelie“, über „Der Pate“ bis hin zum „James Bond“ – Medley, ist alles dabei.

„Filmreif“ ist aber noch viel mehr, lassen Sie sich überraschen und staunen Sie über das, was nicht im Programm aufgeführt ist!


Sonntag, 23.06.2024

The Busquitos

„Von den Goldenen Zwanzigern bis gestern Nachmittag“

Jelle Van Tongeren: Violine
Thomas Streutgers: Saxophon
Michael Seraus: Gitarre
Ronald de Jong: Kontrabass, Gesang

                                                                                                 

Die Busquitos spielen eine ansteckende Mischung aus virtuoser swingender Musik, gesungen mit Louis-Armstrong-Raspel, und wirbelnder, fröhlicher Unterhaltung!

Wenn möglich, mischen sie sich drahtlos unter das Publikum und bringen ein musikalisches Ständchen, lassen das Publikum einen Limbo, musikalische Stühle oder Line Dance tanzen oder spielen einen Mitsing-Song aus ihrem eingängigen jazzigen Repertoire. Musik für jedes Alter!

Die Busquitos spielen ein sehr abwechslungsreiches Repertoire. Von den „Goldenen Zwanzigern“ bis gestern Nachmittag. Hot Club, Jazz, Country, Pop, Klassik, Rock ’n‘ Roll, es ist alles dabei.

Die Busquitos haben bereits Festivals in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Tschechien, der Schweiz, Spanien, Portugal, England, Irland, Schottland, Russland, Südkorea und der Türkei gespielt und fast überall waren die Konzerte ausgebucht (z.B. Oerol, Cork Jazz, Bamberg Jazz, Birmingham Jazz etc etc).


Sonntag, 22.09.2024, 20:00 Uhr

Duo Nickelé – D’Attellis

„Confines de la Tierra“ 

Ana-Josefina Nickelé: Gesang
Federico D’Attellis: Gitarre

                                                                                                             

Die gebürtige Chilenin Ana-Josefina Nickelé und der argentinische Gitarrist Federico D’Attellis sind seit 2020 ein Duo, das den Tango in purer und natürlicher Form sucht: Gesang und Gitarre.

Die unterschiedlichen Farben aus argentinischer und chilenischer Folklore, Tango Traditional und Tango Nuevo verbinden die beiden 2021 in einer interkontinentalen Albumproduktion zwischen Berlin und Buenos Aires. Liebe, Vergangenheit, Schmerz und Nostalgie bilden die Essenz des so entstandenen Albums „Confines de la Tierra“. Die Klarheit von Ana-Josefinas Nickelés Stimme in Verbindung mit Federicos D’Attelis vollem Gitarrenklang schafft eine einzigartige und direkte Sprache. Die Arrangements stammen aus der Feder des argentinischen Gitarristen und ermöglichen einen fließenden, lebendigen Dialog zwischen Gitarre und Stimme. Ungekünstelt und authentisch finden sie zu dem Ausdruck, der Südamerika zwischen Tradition und Moderne so faszinierend macht.

Duo Nickelé – D’Attellis


Sonntag, 20.10.2024, 20:00 Uhr

Claire Huangci 

Piano

Claire Huangci : Piano

                                                                                                             

Die amerikanische Pianistin Claire Huangci ist Gewinnerin zahlreicher renommierter Preise und zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in ihren Bann. Von unbändigem Entdeckergeist beseelt, beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem breiten Repertoire von Bach und Scarlatti über die deutsche und russische Romantik bis hin zu Bernstein, Gershwin oder Corigliano.

Claire Huangci startete ihre internationale Karriere bereits im Alter von neun Jahren mit Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen. Dabei fiel sie anfangs vor allem als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf, gewann erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami 2009/2010. Ein Jahr später gewann sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb. 2019 erhielt sie den Jury-Preis der „Paris Play-Direct Academy“, der vom Orchestre de chambre de Paris mit der Philharmonie de Paris und Steinway & Sons vergeben wird.

Als Partnerin internationaler Orchester konzertierte Claire Huangci unter anderem in der Carnegie Hall New York, der Philharmonie de Paris, dem Gewandhaus Leipzig und der Hamburger Elbphilharmonie. Sie gastierte auch bei renommierten Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival oder dem Klavierfestival Ruhr.

Zu Huangcis Partnern zählen etwa die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, das Mozarteumorchester Salzburg, das Radio- Sinfonieorchester Stuttgart oder auch die Symphonieorchester von Vancouver und Québec. 

Nach ihrer Debüt-CD aus dem Jahr 2013 mit Solowerken von Tschaikowsky und Prokofjew folgte Claire Huangcis Doppelalbum mit Scarlatti-Sonaten, das mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Grammophone Editor’s Choice-Preis ausgezeichnet wurde. In diesem Herbst erscheint nun eine 3-CD-Box mit Schuberts späten Sonaten, den Drei Klavierstücken und einer Auswahl von Liedern aus dem Schwanengesang mit Bariton Thomas E. Bauer.


Mittwoch, 04.12.2024, 20:00 Uhr

Märchenabend für Erwachsene

Dorothea Nennewitz und Bernd Dallmann 

Dorothea Nennewitz: Erzählkunst
Bernd Dallmans: Musik

Foto Nennewitz: Volker Henties

                                                                                                             

Was ist, wenn alles anders kommt, als erwartet? Oder wenn sich unerwartete Möglichkeiten auftun? Oder wenn sich neue Allianzen bilden? Märchen und Geschichten haben überraschende, humorvolle, unerwartete Antworten auf diese Fragen. Die Erzählerin Dorothea Nennewitz befreit ungewöhnliche Geschichten aus den Buchdeckeln und erzählt sie mit großer Lebendigkeit neu. Musiker Bernd Dallmann kommentiert die Geschichten vorwiegend improvisierend mit einzigartigen Klängen von Saxophon, Klarinette, Querflöte oder Gitarre auf eindrückliche Weise. Worte und Klänge ergänzen sich im Zwiegespräch.

Als freiberufliche Erzählerin hat Dorothea Nennewitz seit vielen Jahren außerordentliche Freude daran, Märchen und Geschichten vor allem auch für Erwachsene zu einem Erlebnis werden zu lassen. Handwerkszeug dafür bekam sie unter anderem an der Universität der Künste in Berlin. Für Erwachsene organisiert sie seit mehreren Jahren die Event-Reihe “O-Ton: Erzählkunst im Braunschweiger Land” und hat sich mit ihrem Erzählstück über das Leben der Künstlerin und Naturforscherin Maria Sybilla Merian einen Namen gemacht. 

Durch ihre lebendige, humorvolle Art zu erzählen holt sie das Publikum mitten hinein in die Geschichten.

Bernd Dallmann war über 15 Jahre in der Berliner Jazz-Szene aktiv und 22 Jahre Lehrer für das Fach Jazzsaxophon an der Städtischen Musikschule Braunschweig. Er leitete dort die Jazzcombo und die Jugendbigband. Aktuell führt er seine Profession fort als Instrumentalist, Komponist und Arrangeur beim Elm Saxophon Quartett (Altsax), bei ClaRo (Klarinette), beim Klassik-Duo „Nowottny“ (Flöte) und dem Jazz-Duo „Body and Soul“.

Foto Dallmann: Carsten Mewes


Sonntag, 19.01.2025, 20:00 Uhr

clair-obscur

„The Big Night Out“ 

Kathi Wagner: Baritonsaxophone
Christoph Enzel: Tenorsaxophon
Maike Krullmann: Altsaxophone
Carlos Gimènez: Sopransaxophone

                                                                                                             

Sie haben heute abend frei, können sich aber nicht entscheiden, ob Sie in die Oper, ins Symphoniekonzert, ins Kino, zum Musical, zur Kammermusik oder in den Jazzclub gehen wollen?

Mit clair-obscur müssen Sie sich nicht entscheiden!
Wir bieten Ihnen in unserem Programm
The Big Night Out all das – in nur zwei Stunden!

Ein Programm, das keine Wünsche offen lässt.

Clair-obscur kennen keine Tabus, spielen was ihnen gefällt und beweisen immer wieder auf’s Neue, dass Musik verschiedenster Stilrichtungen das Publikum erreicht, wenn sie gut gespielt und präsentiert wird. Und gut klingt: Die idealen Arrangements, die sich clair-obscur auf den Leib schreiben (und die inzwischen von anderen Ensembles nachgespielt werden), lassen mitunter vergessen, dass ‚nur‘ ein Quartett auf der Bühne sitzt. Der ganz eigene Sound, das traumwandlerische Zusammenspiel nach nunmehr 20 Jahren ununterbrochener Ensemblearbeit in derselben Besetzung und ihre von Spielfreude, Lockerheit und Humor geprägten Auftritte machen jedes Konzert von clair-obscur zu einem Erlebnis. 

Seit vielen Jahren gehört clair-obscur denn auch zu den renommiertesten Quartetten seiner Art. Auftritte in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, beim Luzern Festival und dem Schleswig-Holstein Musikfestival mögen als Beleg dafür dienen. Clair-obscur legten insgesamt bereits 10 CD-Aufnahmen vor, darunter für den RBB, BR, Deutschlandradio Kultur und SFR. Als Solistenensemble standen sie u.a. mit dem MDR-Sinfonieorchester und dem Beethoven Orchester Bonn auf der Bühne und waren an zahlreichen Ur- und Erstaufführungen von Werken namhafter Komponisten beteiligt, die teilweise für das Ensemble geschrieben wurden, darunter „Berlin Punk“ von Enjott Schneider.


Sonntag12. Oktober 2025

Joscho Stephan ́s Transatlantic Guitar Trio

Vorstellung der neuen CD

Richard Smith (UK): Fingerstyle-Guitar

Joscho Stephan (D): Gypsy Guitarist

Rory Hoffmann (USA): Multiinstrumentalist                                                                                                                  

Ein einzigartiges klangliches Highlight bildet seit kurzem das internationale „Transatlantic Guitar Trio“. Der Fingerstyle-Gitarren- Champion Richard Smith (UK), der Gypsy-Jazz-Virtuose Joscho Stephan (D) und der geniale Multiinstrumentalist Rory Hoffman (USA) haben sich zusammengetan und gastierten bereits bei zahlreichen renommierten Konzertreihen und Festivals in den USA. Jetzt kommen sie über den großen Teich. Noch in diesem Jahr feiern sie mit einem gemeinsamen Konzert Premiere auf dem alten Kontinent und wollen von Deutschland aus ganz Europa musikalisch erobern.

Publikum und Kritiker sind gleichermaßen begeistert von der Vielfalt der unterschiedlichen Stile und Techniken, die die Musiker in dieser außergewöhnlichen Besetzung gemeinsam präsentieren. Einzigartig, wie sie Jazzballaden, Gypsy Swing Standards, eine Prise Popmusik und groovige Eigenkompositionen zu einem neuen Ganzen zusammenfügen. Das schier unerschöpfliche Repertoire des „Transatlantic Guitar Trios“ und die neu arrangierten Songs der großen Vorbilder wie Django Reinhardt, Chet Atkins und Jerry Reed machen die Live-Konzerte der 3- Sterne-Gitarristen zu einem unvergleichlichen Erlebnis.

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Verschoben auf 2025

Beatrix Becker Trio

BOOK OF BRIDGES

Beatrix Becker: Komposition, Bassklarinette, Klarinette, Klavier
Rebecca Carrington: Cello
Diego Romero: Gitarre, E-Gitarre

                                                                                                             

Begonnen hat alles mit einem leeren Büchlein im Lockdown: Beatrix Becker hat es mit melancholisch lebensfrohen Kompositionen für ihr neues Programm „BOOK OF BRIDGES“ gefüllt. Dafür versammelt die Berlinerin erstmals all ihre Lieblingsinstrumente auf einer Bühne – Bassklarinette und Klarinette, Violoncello, Gitarre und Klavier – und nimmt uns mit auf eine heilsame musikalische Heldenreise durch die emotionalen Untiefen der Pandemieerfahrung und des Lebens selbst.

Ausdrucksstark und fantasievoll erzählen Becker und ihre Mitmusiker von der Suche nach Hoffnung und der Sehnsucht nach der Ferne, von Lebensfreude und Fragilität, von der Magie der Verbundenheit in Zeiten der Getrenntheit. Gemeinsam machen sie das Wunder erlebbar das geschieht, wenn Musik Brücken zu bauen vermag: zwischen Menschen und Meinungen, Kontinenten und Kulturen, zwischen uns und unserer Zuversicht für das, was derzeit noch im Ungewissen liegt.

Dabei sucht und findet Beatrix Becker erneut reichhaltige Ausdrucksmöglichkeiten jenseits von Klassik und Jazz. Seit frühester Kindheit schlägt ihr musikalisches Herz für exotische Klänge und Rhythmen. Inspiriert ist sie unter anderem von der melancholischen Lebensfreude der Klezmermusik, vom wilden Temperament des Flamenco, von der sanften Ästhetik des Tango Argentino. Kombiniert mit unbändiger Improvisationsfreude webt sie als Brückenbauerin zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik ihren ganz eigenen, tief berührenden Klang.

Geprägt haben Becker dabei ihre Reisen und vielseitigen musikalischen Erfahrungen: Nach zwei CD-Aufnahmen und Tourneen als Klarinettistin der Band Bassa entstand ihr erstes Soloalbum in Argentinien, das zweite in der Schweiz, das dritte in den renommierten Berliner Hansa Studios. Sie repräsentierte die Stadt Berlin in Istanbul, Los Angeles und bei der offiziellen Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit, begeisterte bei Konzerten in London, Paris, Jerusalem und wurde von Klezmer-Ikone Giora Feidman geadelt, als er ihre Komposition „Una Sonrisa“ auf seinem Album „Klezmer Bridges“ veröffentlichte.

Zwei renommierte Mitmusiker, deren Ästhetik und Ausdrucksstärke ebenfalls auf den großen Bühnen dieser Welt geprägt wurden, hat Beatrix Becker nun zum „BOOK OF BRIDGES“-Album eingeladen: Violoncellistin Rebecca Carrington ist nicht nur international gefeiert und berühmt für ihre Vielseitigkeit. Beide Frauen verbindet auch eine sprudelnde Kreativität seit dem ersten gemeinsamen Ton. Gitarrist Diego Romero bereichert das Trio mit argentinischen Wurzeln ebenso wie mit seiner zugleich lebensfrohen und feinsinnigen, durch Tango und Weltmusik geprägten Klangvielfalt.

Gemeinsam präsentieren sie mondiale Musik, die so wohl nur in der Metropole Berlin entstehen kann: ein Rendezvous mit Eindrücken und Emotionen aus der ganzen Welt, konzentriert auf